SIGN OF DECAY - Biografie

Sign of Decay kommen aus dem hohen Norden und machen Metal. Nein, nicht aus der skandinavischen Region. Die Heimat des Metal ist seit einigen Jahren das Waldviertel, tief verborgen an der nördlichen Grenze zwischen Österreich und Tschechien.
Kälte, karge Steinformationen, Zerfall- all das bringt diese Gegend hervor.
Es geht um Zerfall auf politischer Ebene, die Soziokultur ist ihre Heimat, da sind sie zuhause, da haben sie ihre Wurzeln.

Die erfolgreiche Geschichte von SIGN OF DECAY begann im Jahre 2004. Jürgen Miksche (g) musizierte zum damaligen Zeitpunkt mit Karl Trimmel (b). Die beiden Vollblutmusiker begannen mit der Suche nach Musikern und fanden Gerhard Wimmer (voc) und Thomas Wimmer (d) und so begann die Erfolgsgeschichte der Band SIGN OF DECAY.

Für die Namensfindung ihrer Truppe legten die Musiker Wert auf einen einzigartigen und aussagekräftigen Namen. Zusätzlich wollten sie auf einen Blick vermitteln, wovon ihre Musik handelt und stießen so auf den Namen „Sign of Decay“, was übersetzt so viel bedeutet wie „Zeichen des Zerfalls“.

Albumcover Demonetize Mit dem 1. Album „Demonitize“ und mit neuer Besetzung starteten Sie los: Gerhard Wimmer (Gesang), Marcel Flicker (Gitarre), Jürgen Miksche (Gitarre), Roman Fleischmann (Bass) und Thomas Wimmer (Drums)!

fear of reality Nach dem Wechsel zu Karl Trimmel am Bass wurde der Ruf nach einer 2. CD laut. So schafften es SIGN OF DECAY 2 Jahre später die nächste CD „Fear of Reality“ aufzunehmen. Mit Songs wie zB „Fear of Reality“, „Devil in my mind“ und „Hate feels great“ fanden Sign of Decay viele neue Fans!

bank austria kampagne Zwischenzeitlich wurde SIGN OF DECAY von der Bank Austria gebucht um eine Werbekampagne für die Bank mit der Band zu starten. Im Internet, in Zeitschriften und auf Plakaten in ganz Österreich war Sign of Decay zu sehen.

mindforming Aufgrund unüberbrückbarer Differenzen verliess Marcel Flicker 2007 die Band und der neue Gitarrist David Ringl vervollständigte die Band wieder. Mit seiner Hilfe nahm SIGN OF DECAY Ihr 3. Album „Mindforming“ auf. Die Musik der Band wuchs in viele Herzen der Hörer immer mehr und so hatten Sie unzählige Gigs in Österreich und Tschechien. Unter anderem „Rock am Teich“ und „Rockfest Dacice“.

Gleich nach der Studioaufnahme von „Mindforming“ hat SIGN OF DECAY beschlossen, ein neues Bandmitglied einzubringen: Raphael Widmann auf der Geige. Mit Ihm hat SIGN OF DECAY den fehlenden Part gefunden. Sie spielen sich mehr und mehr in Hörerherzen, werden immer populärer.

All ihre Gefühle, ihr Leid und ihre Sehnsucht musikalisch verpackt gibt´s seit 2010 auf ihrem vierten Album zu hören und auch zu sehen.

WE DONT GIVE A FUCK

"we don´t give a fuck" verspricht Facettenreichtum mit melodiösem Einfluss, aggressivem Growling, düsterem Sprechgesang, schneidende Gitarren, gefühlvollem Geigenspiel und dem Permanentdruck von Bass und Drums.

14 Songs zum Feiern, Lieben, Hassen, Heulen!

Musik trifft Kunst:
Nachdem das Kulturverständnis von "SIGN OF DECAY" nicht bei Musik endet, wollen sie zur Musik noch die bildende Kunst promoten.
"Uns ist es ein Anliegen, Waldviertler Künstler zu fördern. Wir haben der CD we don’t give a fuck ein besonderes 24 Seiten dickes Booklet beigelegt und wollen damit den Waldviertler Maler und Ausnahmekünstler Georg „Kutti“ Kuttelwascher präsentieren."

Gute Musik kombiniert mit fantastischen Bildern bringt die Band auf einen starken Weg.


Sign of Decay-Mitglieder:

Gerhard Wimmer, Gesang

Karl Trimmel, Bass

Thomas Wimmer, Schlagzeug

David Ringl, Gitarre

Raphael Widmann, Violine

Jürgen Miksche, Gitarre

facebook myspace youtube